Das Santoku von Windmühlenmesser angesehen

Windmühlenmesser SantokuHeute wollen wir uns ein Santokumesser aus dem für Messer weit bekannten Solingen anschauen. Es handelt sich um ein Santoku des Herstellers Windmühlenmesser. Deutsche Qualität trifft auf japanische Messerkultur.

Bei dem Santoku von Winmühlenmesser handelt es sich um ein Messer mit einer recht kurzen Klinge von 16,5 Zentimeter. Auch sieht es, im Vergleich zu Santokumessern, recht klassisch deutsch aus. Zu verdanken ist das den Nieten im hellen Holz des Kirschbaums und dem rostfreien Stahl.

Mit Klinge und Griff bringt es das Santoku auf eine Gesamtlänge von 30 Zentimeter.

Wie bei vielen europäischen Santokumessern, setzt auch Windmühlenmesser auf rostfreien Edelstahl. Das hat den nicht zu ignorierenden Nachteil, dass die Messer schneller stumpf werden und sich nicht so fein schärfen lassen, wie z.B. Damaststahl.

Handmade in Solingen

Solingen gilt ohne Zweifel als wichtiger Dreh- und Angelpunkt, wenn es um Messer geht. Viele der Unternehmen dort setzen auf klassische Produktion und lassen immer noch viele Schritte in Handarbeit umsetzen. Dazu zählt auch Windmühlenmesser.

Wie die Produktion im Unternehmen aussieht, zeigt folgendes Video:

Ingesamt handelt es sich bei dem Windmühlenmesser Santoku um eine recht deutsche Variante des Santokumessers. Die Klingenform ist erhalten geblieben, der Rest jedoch ist sehr eigen. Wer also Santokumesser allein wegen ihrer Form schätzt, kann einen Blick auf das Modell von Windmühlenmesser werfen.

Windmühlenmesser Santoku

57,90 €
7.8

Komfort

8.0/10

Schärfe

8.0/10

Optik

7.0/10

Für Hobby-Köche

9.0/10

Für Profi-Köche

7.0/10

Pros

  • Griff aus Kirschbaumholz
  • Rostfreier Stahl
  • Fertigung in Deutschland

Cons

  • Geringere Schärfe
  • Kein typisch japanisches Design

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